Willkommen in St. Georgen an der Gusen 
mit Lust auf Leben für alle Generationen.

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4youCard

4youCard ;-) ist die Jugendkarte des Landes OÖ in Zusammenarbeit mit dem JugendReferat. Die 4youCard können Jugendlichen im Alter von 12 bis 26 Jahren, welche in Oberösterreich leben, kostenlos anfordern.

 

 

Im ‚Jahr der Jugend 2001 wollte die Landesregierung ein besonderes Zeichen setzen, in dem für die jungen Menschen eine Servicekarte des Landes geschaffen wurde, die ihnen finanzielle Vorteile, einen Ausweis als ‚Lizenz zum Fortgehen‘ und vielfältige Infos und Beteiligungsmöglichkeiten bietet.


.Die 4youCard steht für Fun & Fairness, weshalb Spaß auf Kosten anderer bei uns nicht zu finden ist, die Herkunft eines Jugendlichen keine Rolle spielt und faires Verhalten gegenüber unserer Umwelt selbstverständlich ist – denn dann macht Fun so richtig Sinn.

 

Weitere Informationen findest du hier

Jugendtaxi

Uns ist es sehr wichtig, euch ein Jugendtaxi anbieten zu  können.

Die Marktgemeinde St. Georgen hat einen Vertrag mit dem Taxiunternehmen Populorum abgeschlossen. Hier die Telefonnummer: 0664 / 111 15 49 (Am besten gleich im Handy einspeichern!)

 

Uns ist es sehr wichtig, dass ihr flexibel seid, dass ihr das Abendleben mit all seinen Freuden genießen könnt – aber auch, dass ihr gut und sicher nach Hause kommt: „Don’t drink and drive!“

 

Wir wollen auch, dass ihr zufrieden seid – sollte es also zu irgendwelchen Problemen kommen, meldet euch bei uns. Für Anregungen sind wir immer offen und freuen uns über euer Feedback – gemeinde@st-georgen-gusen.at

 

Informationen zu den Richtlinien für die Benutzung und den Ablauf des Jugendtaxis findet ihr hier!

 

  

SuSa

Wenn Schule an ihre Grenzen stößt

 

Kinder müssen sehr viel können, damit die Schule ihrem Bildungsauftrag nachkommen kann. Sie müssen regelmäßig pünktlich zum Unterricht erscheinen, ausgeschlafen und aufnahmefähig sein, eine Stunde lang still sitzen und sich konzentrieren, verlässlich Hausaufgaben erledigen und für Prüfungen lernen, Regeln verstehen und einhalten, sich in eine Gruppe integrieren und anpassen, ...

 

Und Eltern müssen dafür sorgen, dass ihre Kinder das können. In den meisten Familien schaffen die Eltern das auch. Wenn nicht, dann gibt es in der Schule Unterstützungsangebote: Betreuungslehrer/innen, Schulpsychologie oder Projekte zum sozialen Lernen.

 

Manchmal gelingt es auch mit dieser Hilfe nicht. Und zwar dann, wenn nicht die Kinder selbst, sondern eigentlich die Eltern Unterstützung brauchen, weil sie mit familiären, sozialen oder erzieherischen Problemen überfordert sind.

 

Nähere Informationen finden Sie hier.